17. Oktober 2018 Leif

Mein Equipment

Ich werde des öfteren von Freunden und Bekannten nach meiner Photoausrüstung gefragt – welche Marke, welches Modell, welches Objektiv…

Vor circa 2 Jahren habe ich den kompletten Wechsel von CANON hin zu FUJIFILM vollzogen und bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Weniger Gewicht, der spezielle Retro-Look der Kameras, die verschiedenen JPG-Modi der Kameras… alles in allem ein super Paket.

Ich besitze 2 Kameras, eine FUJI X-T2 sowie eine FUJI X-E3. Die X-E3 ist meine „immer-dabei“ Kamera, einfach nur aufgrund des Gewichts und der Robustheit.

An Objektiven ist mein „Fuhrpark“ noch sehr überschaubar:

  • Fujinon XF 23mm F2 R WR

  • Fujinon XF 35mm F1.4 R

  • Fujinon XF 10-24MMF4 R OIS

  • Fujinon XF 18-55mm f2,8-4 R LM OIS

Für die Filmaufnahmen verwende ich meistens mein iPhone 6s, einen Gimbal (Smooth Q) der Marke Zhiyun sowie ein Standardstativ von Manfrotto.

 

Für „richtige Photoshootings“ bevorzuge ich meine X-T2. Ich bin absolut kein Freund von langen Menüs und Untermenüs und Unter-Untermenüs – dafür bin ich einfach zu ungeduldig. Und das ist meines Erachtens nach der ganz große Unterschied zwischen der X-T2 und der X-E3. Bei der X-T2 habe ich meine wichtigsten Parameter und Einstellungen stets direkt verfügbar (und das Customizing der einzelnen Buttons hilft hier zudem enorm), wohingegen ich bei der X-E3 des öfteren in den Menüs nach Einstellungen suchen muss.

Außerdem erschließt sich mir die Touchscreen-Funktionalität bei einer Kamera nicht so richtig. Mir ist der Bildschirm dann viel zu klein um darauf zu navigieren und wenn dann noch Fingerabdrücke das Ganze Bild eintrüben – ne, nicht so mein Ding. Klar, für Videographen ist die Möglichkeit der Fokuspunkt-Nachführung sicherlich von Vorteil, brauch‘ ich aber zu selten.